Die Corona-Krise hat auch weiterhin den Welthandel fest im Griff. In China haben neuerliche Ausbrüche u. a. auch Auswirkungen auf die Lieferketten.
Die Container-Reederei Maersk weist derzeit auf mögliche Verzögerungen im Seehandel mit China hin. Grund sind neue Ausbrüche von Covid-19 in der südchinesischen Provinz Guangdong, in der die Häfen Yantian, Shekou und Nansha liegen. Einem Notfallplan des Unternehmens folgend laufen Schiffe die ersten beiden Häfen nun nicht an.
„Wir erwarten in der kommenden Woche eine anhaltende Überlastung des Terminals und Schiffsverspätungen von mehr als 14 Tagen“, zitiert Eurotransport die Reederei Maersk. Händler und Logistikunternehmen müssen sich nun auf Verzögerungen einstellen.
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