Damit bei der Übermittlung von Versanddaten nach Online-Bestellungen nichts verloren geht, führt DPD Deutschland einen Zertifizierungsprozess für Shipping Tools ein.
DPD Deutschland will sicherstellen, dass eine Datenübertragung von Versandinformationen möglichst vollständig und fehlerfrei erfolgt. Der KEP-Dienstleister bietet hierfür grundsätzlich eigene Shipping Tools – also Software, die entsprechend relevante Daten für die Paketzustellung ans Unternehmen übermittelt. Doch ist auch Software von Drittanbietern auf dem Markt, die für eine optimale Übertragung kompatibel sein müssen. Damit das funktioniert, will DPD im Rahmen eines Zertifizierungsprozess entsprechende Tools und Versandsysteme „bis ins letzte Detail“ prüfen.
„Der E-Commerce sorgt nicht nur für stark steigende Paketmengen, sondern treibt die Digitalisierung von Handel und Logistik kontinuierlich weiter voran. Längst ist eine professionelle IT-Anbindung für Paketdienstleister unverzichtbar, um die Menge und Komplexität der übermittelten Daten verarbeiten zu können“, so Ricarda Roth, Manager Customer Interface Technology bei DPD Deutschland in einer Unternehmensmitteilung. Mit der Zertifizierung soll letztlich noch mehr Transparenz und Sicherheit geboten werden.
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