Die Einschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben dafür gesorgt, dass es zu weniger Verkehrsunfällen und Staus auf deutschen Straßen kam.
In den vergangenen Wochen gab es umfassende Kontaktbeschränkungen in Deutschland, die Menschen hielten sich größtenteils in ihren Wohnungen auf und legten auch keine großen Strecken mit dem Auto zurück. Das schlägt sich auch in der Unfallstatistik nieder, wie Heise Online berichtet: Demnach habe es in den vergangenen Wochen in Deutschland deutlich weniger Verkehrsunfälle gegeben. Das gehe aus Zahlen von Autoversicherungen, Luftrettern und Polizei hervor.
Die Schadensmeldungen nach Unfällen bei Kfz-Versicherungen seien in den vergangenen Wochen zurückgegangen. Die R+V Versicherungsgruppe verzeichnete nach eigenen Angaben im April 20 Prozent weniger Kfz-Schäden als im Vorjahresmonat, die Huk-Coburg-Versicherung teilte mit, „aktuell deutlich weniger Schadenfälle in der Kfz-Versicherung zu registrieren“. Die Allianz berichte ebenfalls von einem „deutlichen Rückgang“ an Verkehrsunfällen, der DEVK-Versicherung wurden von Mitte März bis Ende April auch weniger Schäden gemeldet – die Zahl der Unfälle mit Personenschäden habe sogar „deutlich abgenommen“.
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