Mit Exoskeletten sollen Mitarbeiter bei Hebe-und Drehbewegungen unterstützt werden. DB Schenker hat den Testbetrieb mit den elektro-mechanischen Stützstrukturen nun erfolgreich beendet und prüft einen flächendeckenden Einsatz.
Das Personal in Logistiklagern hat körperlich häufig einiges zu stemmen. Um diese besonders bei Hebe- und Drehbewegungen zu unterstützen, hat DB Schenker jetzt an mehreren Logistikstandorten den Einsatz von Exoskeletten getestet. Diese am Körper getragenen, elektro-mechanischen Stützstrukturen sollen in erster Linie die Lendenwirbel sowie die Rückenmuskulatur der Angestellten schonen. Die Beanspruchung dieser Körperstellen führt häufig zu Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit. Zum Einsatz kam das Modell „Cray X“ des deutschen Herstellers German Bionic.
„Mitarbeiter sind unser wichtigstes und wertvollstes Gut. Daher freut es mich sehr, dass wir erneut einen bedeutenden Schritt machen, bessere und vor allem gesündere Arbeitsbedingungen zu testen“, sagt Thomas Schulz, Chief Human Resources Officer bei Schenker AG laut dem Portal Materialfluss. „Damit nähern wir uns unserem Ziel, als innovativer und weltweit führender Logistikdienstleister die erste Wahl für Mitarbeiter zu sein.“
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