Die letzten Meter sind bekanntermaßen besonders schwierig, sei es kurz vorm Gipfel, beim Marathon oder bei der Parkplatzsuche im beliebtesten Wohngebiet der Stadt. Und auch im Online-Handel bzw. in der Logistikbranche ist diese berühmte letzte Meile immer wieder kritisch – Alternativen in der Zustellung sind daher immer wichtiger.
Wenn die online bestellte Ware endgültig in die Hände des Kunden gelangen soll, das bleibt für Händler und Kunden und, allen voran, für KEP-Dienstleister eine ständige Herausforderung. Kein Wunder: Es müssen nicht nur immer mehr Pakete ausgeliefert, sondern eben auch überhaupt in Empfang genommen werden, gleichsam wächst die Retourenmenge. In der Konsequenz haben viele Paketzusteller die Preise für die Sendungszustellung im ersten Quartal dieses Jahres bereits erhöht, voraussichtlich werden sich die Kosten für die Paketzustellung sogar bald verdoppeln. Gerade für die Haustürzustellung sind Zuschläge nicht mehr nur eine denkbare Option. Darauf wiederum müssen Händler reagieren und künftig wohl eher auf Gratislieferungen verzichten. Ganz klar, Lösungen müssen her.
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Schon jetzt können alle Lieferanten, auch lokale Händler in die Fächer einliefern und abholen. Das gilt für Ein- und Mehrfamilienhäu ser. Im europäischen Standardinstitu t CEN wird gerade diese neutrale Lösung erstellt.
Das schöne dabei ist, die Wohnungswirtsch aft schafft diese Paketfächer wie Briefkastenanla gen an. Die Logistiker nutzen dann die Fächer wie die vorhandenen Briefkästen.
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