Mit der neuen interaktiven Logistikplattform Pickshare können Privatpersonen ganz einfach zu Paketshops werden und sich die Entgegennahme der Sendungen auch noch Bezahlen lassen.
Wer tagsüber häufig zu Hause ist, wird oft ganz unfreiwillig zur Paketannahmestelle für das ganze Haus oder die Nachbarschaft. Andersherum müssen sich die Empfänger ihre Pakete oft an kuriosen Orten abholen oder können den Namen auf dem Abholschein nicht lesen und müssen sich durchs ganze Haus klingeln. Damit soll jetzt Schluss sein. Mit Pickshare, einer interaktiven Logistikplattform der Parcelbox GmbH, werden Privatpersonen jetzt ganz offiziell zu Paketshops und können dabei auch noch Geld verdienen.
Und so gehts: Kunden können in der Pickshare-App ganz genau den Ort festlegen, an dem ihre Pakete abgegeben werden sollen. Diese Pickplaces können aber nicht nur lokale Geschäfte, sondern auch Privatpersonen sein. Wer sich selber als sogenannter Paketdealer anmeldet, kann natürlich auch festlegen, für wem man die Pakete annehmen will und so als alternative Versandadresse für Freunde und Nachbarn dienen.
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