Protektionismus und Strafzölle stellen für deutsche und internationale Logistik-Experten eine klare Gefährdung des internationalen Handels dar. Das geht aus einer neuen Studie der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und der Fachmesse Transport Logistic hervor.
Der internationale Handel erfährt aktuell eine deutliche Bedrohung. Wie aus einer neuen Umfrage der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sowie der Fachmesse Transport Logistic hervorgeht, sehen deutsche und internationale Logistik-Experten den Cross-Border-Handel besonders durch Protektionismus und Strafzölle in Gefahr. An der Online-Befragung „Current Challenges in International Supply Chains“ nahmen 550 deutsche und internationale Logistikfachleute teil.
„Die Antworten bestätigen die öffentliche Wahrnehmung, dass Protektionismus und generelle Strafzölle eine Bedrohung für den internationalen Handel darstellen und Sanktionen sehr sorgfältig von Fall zu Fall entschieden werden müssen“, wird Dr. Christian Grotemeier, Geschäftsführer von BVL.digital, bei Logistik Heute zitiert.
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