Nach dem bereits der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen sich kritisch über regionale Lkw-Fahrverbote aufgrund von nicht bundeseinheitlichen Feiertagen geäußert hat, fordert nun auch das Logistik Netzwerk Thüringen ein Ende des Flickenteppichs und eine Erlaubnis für den Transitverkehr auf Autobahnen an Feiertagen, die nicht bundeseinheitlich sind.
Am 15. August ist Mariä Himmelfahrt. Ein Feiertag, der nur in Teilen von Bayern und dem Saarland begangen wird. In Deutschland gibt es insgesamt sechs solcher bundesuneinheitlichen Feiertage:
- Heilige Drei Könige (Baden-Württemberg)
- Fronleichnam (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland)
- Mariä Himmelfahrt (Bayern, Saarland)
- Reformationstag (Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen)
- Allerheiligen (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland)
- Buß- und Bettag (Sachsen)
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Dann können die Fahrer noch mehr Stunden arbeiten den Blöcken abreissen.
Jetzt schon sieht man an Sonn- und Feiertage die Sprinterklasse zu Hat auf den Bundesautobahnen.
Zum größten Teil alles Scheinselbstaen dige.. Die fahren nämlich nur für ein oder zwei Speditionen.
Aber dafür werden zig Stunden pro Woche abgespult.
Was die ausgeflagten LKW angeht. Die Fahrer Leben nicht von 3 bis 4 Euro die Stunde.
Sondern interessant sind die steuerfreien Spesen.
Auch dort irgendwelche Kontrolle von der Polizei und BAMF?
Fast keine.
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