Was passiert eigentlich, wenn ein Auslandspaket verschwindet oder beschädigt beim Empfänger ankommt? Wohin müssen sich Betroffene wenden und wie sind die Abläufe gestaltet? Auskunft, wie Postgesellschaften grenzüberschreitende Reklamationsfälle bearbeiten und was Verbraucher beachten müssen, gibt der Weltpostverein (UPU).
Cross-Border-E-Commerce – also der Versandhandel über die Grenzen hinweg – nimmt stetig zu. Das Einkaufen wird immer einfacher, doch oft gibt es enorme Probleme, wenn es um den Versand geht. Oder um es genauer zu sagen: Es wird zu einer Herausforderung, wenn das Paket entweder auf dem Weg verschwindet oder beschädigt beim Empfänger ankommt. Verbraucher wenden sich dann zuerst oft an den Absender, doch dieser verweist dann gern einfach an die involvierten Postgesellschaften. Wie das unabhängige Verbrauchermagazin PaketDa nun allerdings berichtet, ist das oft mit Problemen für den Verbraucher verbunden.
Denn oft bittet die Postgesellschaft im Zielland den Empfänger, sich an den Absender zu wenden. Doch die Postgesellschaft im Land des Absenders macht meist auch nichts anderes, als die Beschwerde aufzunehmen. Wie PaketDa berichtet, können dann, bis etwas passiert, gern auch mal einige Monate ins Land gehen, weil der Vorgang auf Rückmeldung der Post im Zielland wartet. Aber wie genau gestaltet sich dieser Vorgang? Der Weltpostverein (UPU) erklärt in einem Paper, wie die Postgesellschaften grenzüberschreitende Reklamationsfälle bearbeiten.
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feinfühlig umging. Dem Auftraggeber in Deutschland wurde erklärt, dass DHL Deutschland nicht zuständig ist um einen Schaden aufzunehmen, da das Paket ins Ausland geliefert wurde. Ich habe dann bei DHL in Spanien den Schaden aufnehmen lassen. Nun wurde mir gesagt, dass ich nun mit der Schadensnummer den Auftraggeber kontaktieren kann und er den Schaden in Deutschland anmelden muss. Der Auftraggeber war wieder bei der Ausgabestelle Deutsche Bundespost/DHL diese Stelle erklärte nun wieder das sie nicht zuständig wären.....meine r Meinung nach blockiert DHL den Schadensersatz ab indem er ein Hin- und Herspiel anwedelte. Auf dem WEB Portal DHL ist nichts erkennbar wo man in solcher einer Situation Sprich Auslandslieferu ng Kontakt aufnehmen kann..... sehr unseriös
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Das erste Paket kam mit der Begründung zurück Adresse nicht gefunden ( der Empfänger wohnt im 3. Stockwerk )
Daß das Paket ein grußes Loch in der Umverpackung hatte und der Inhalt erheblich zerstöhrt war ,als es zurück kam, intresierte DHL trotz abgeschlossener Versicherung nicht die Bohne. Die Begründung das Paket war nich ausreichend gesichert. Ich muß dazu sagen ich habe selbst für DHL gearbeitet, mir ist bekannt wie mit Transportgut umgegangen wird !
Das Italienpaket was bis heute verschollen ist, da wurde die Reklamation nicht mal angenommen.
mein Fazit mit DHL kann ich nichts mehr versenden, denn bei zwischenfällen werden die Kunden regelmäßig im Regen stehen gelassen
Bernd Lindenberger
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