Über 45.000 unbesetzte Stellen – so der Ist-Stand bei den Lkw-Fahrern. Dass sich dieser Zustand zum Positiven ändert, ist eher unwahrscheinlich, denn der Ruf des Brummi-Fahrers ist nicht sonderlich beliebt. Und doch sind die Logistiker darauf angewiesen, Nachwuchs zu finden. Das neue Jobportal „Road Heroes“ will sich der Sache nun annehmen und auch Auszubildende an Transportfirmen vermitteln.
Wie sehr der Lkw-Fahrermangel die Branche belastet, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass sogar auf dem 24. Handelslogistik Kongress lang darüber diskutiert wurde, wie man den Beruf des Lkw-Fahrers attraktiver gestalten könne. Immer wieder flammen Diskussionen darüber auf, wie man dem Problem begegnen sollte. Dass dies notwendig ist, zeigen die über die Jahre hin veröffentlichten Zahlen. Erst im September 2017 warnte der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) vor Versorgungsengpässen aufgrund 45.000 unbesetzter Stellen.
Das Jobportal „Road Heroes“, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, qualifizierte Fahrer, die ihren Job wechseln möchten, mit entsprechenden Unternehmen zusammen zu bringen, hat nun nach Angaben der DVZ seinen Geschäftsansatz erweitert und will nun auch „potenzielle Auszubildende an Transportfirmen“ vermitteln.
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Das ganze für 2550 Euro Brutto ohne Spesen.Eine feste Arbeitszeit gibt es auch nicht.Ca.48-60 Stunden die Woche.Jeden Tag 400 -500 KM im Nahverkehr.Kein e planbare Arbeitszeit.
Wer macht so etwas überhaupt noch........... .
Ich kann heute keinen mehr diesen Beruf empfehlen.
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Keine Freizeit, verkürzte Wochenenden usw. An alle, die den Fahrermangel beklagen, einfach mal nachdenken !!!
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Bevor die ganzen Änderungen beschlossen wurden (digitalen Fahrerkarte, Kraftfahterqual ifikationsgeset z, hunderte andere Vorschriften) war es einfacher Fahrer zu finden.
Die Konsequenz heißt, der 7,5 to stirbt aus. Dann werden alle Waren mit 3,5 to befördert. Mehr Fahrzeuge auf den Straßen, mehr Abgase, mehr CO2.
Soviel zum Thema Klimawandel.
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Zahlt anständige Löhne und es würde kein Problem geben,Unterhalt s kosten steigen ständig doch die Löhne bleiben gleich.
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