Die Deutsche Post DHL erhebt seit dem 01. März bei der Zustellung und Ausgabe von Importsendungen mit Zollentgelten eine Auslagepauschale in Höhe von sechs Euro inklusive Mehrwertsteuer. Zahlen müssen die Empfänger.
Sendungen aus Nicht-EU-Staaten sind für die Deutsche Post DHL ein umfangreiches Geschäft. Das Volumen ist in den letzten Jahren erheblich angestiegen, was vor allem am grenzüberschreitenden Online-Handel liegt. Problematisch aus Sicht der DPDHL sind hier vor allem jedoch die mit solchen Sendungen zusammenhängenden Gebühren, auf die nun reagiert wurde.
Wie der Konzern in einer Meldung bekannt gegeben hat, wird seit dem 01. März 2018 „bei der Zustellung bzw. Ausgabe von Import-Sendungen mit Zollentgelten eine so genannte Auslagepauschale in Höhe von sechs Euro inklusive Mehrwertsteuer vom Empfänger“ erhoben. Der Grund für die neue Gebühr sind zollrechtliche Bestimmungen, denn für Brief- und Paketsendungen aus Nicht-EU-Ländern, sofern sie Waren enthalten und bestimmte Wertfreigrenzen überschreiten, werden Einfuhrumsatzsteuer und ggf. Zollgebühren fällig. Diese werden ab dem 01. März von der DPDHL verauslagt und bei der Zustellung an den Empfänger dann von eben diesem eingezogen.
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Ich habe alle meine Lieferanten angehalten mir keine Pakete über DHL zuzusenden.
Fedex ist der richtige Partner für Importe!
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Seid 3 Monaten versuche ich das Geld zurück zu bekommen, leider bis jetzt vergeblich und immer mit neue Ausrede von der DHL Seite.
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Ich mußte diese vor 1,5 Jahren bei einem Import schon bezahlen. Das war der Grund weshalb ich seit dem nie wieder DHL ausgewählt habe als Dienstleister.
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