Dass die Logistik digitaler wird, steht außer Frage. Aber ist das schon alles? Welche Themen werden künftig wichtig? Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) ist dieser Frage nun nachgegangen und hat eine siebenteilige Whitepaper-Reihe veröffentlicht. Im ersten Teil steht das Thema Digitalisierung auf der Agenda.
Außerhalb des Wirtschaftszweiges wird die Logistik gern als alt oder verschlafen vorgenommen. Dabei ist sie einer der wesentlichen Innovationstreiber der Digitalisierung. Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) hat deshalb das erste Whitepaper der Schriftenreihe »Future Challenges in Logistics and Supply Chain Management« genau diesem Thema gewidmet.
Generell verfolgt das Fraunhofer IML mit der Reihe, die dem Leitbild „Social Networked Industry“ unterliegt, den Anspruch, die Zukunftsthemen der Logistik sowohl in Wissenschaft und Wirtschaft als auch in Politik und Gesellschaft zu verankern. Man will Sprachrohr, Vermittler und Impulsgeber sein. Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, vertritt dabei die Ansicht, dass sich die moderne Logistik als ein offenes Ökosystem verstehen muss, in dem alle Akteure, Produkte und Dienstleistungen miteinander vernetzt sind – in der realen und in der digitalen Welt.
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