Roboter und Drohnen für die letzte Meile? Beides bisher kaum praktikabel und eher Prestigeprojekte von KEP-Dienstleistern. Praktikablere Lieferwege sind gefragt – Beispiele kommen nun aus Frankreich und den Niederlanden.
Verstopfte Straßen sind in Metropolen leider kein Einzelfall. Das liegt neben dem hohen Aufkommen an privaten Pkw auch an der Masse von Lieferwagen. Schon vor fast drei Jahren machte Hermes auf die Probleme aufmerksam. Mittlerweile testen viele Dienstleister Lastenfahrräder und Micro-Hubs, um zumindest die Straßen ein Stück weit zu entlasten.
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Wien hatte es nicht drauf! Andere anschend schon.
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https://de.wikipedia.org/wiki/CarGoTram_(Dresden)
Daher sind die Potentiale riesig. Gerade durch die geringen Verkehrsbehinde rungen auf den Strecken klingt das doch nach einem lohnenswerten Entwicklungssek tor. Fraglich ist jedoch, ob sich die vielfältigen Paketlogistiker für eine gemeinsame Lösung pro Stadt zusammentun können - denn einzeln ist die Umsetzung utopisch bzw. wettbewerbsvern ichtend.
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