„IT- & Datensicherheit in der Supply Chain“ nennt sich das aktuelle Barometer von Hermes. Die Studie hat unter anderem ergeben, dass viele Logistikentscheider davon überzeugt sind, mit potenziellen Cyberangriffen umgehen zu können. Besonders gefährdet sind ihrer Meinung nach Mitarbeiter- und Kundendaten.

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Hermes hat eine neue Studie durchgeführt, die den Namen „IT- & Datensicherheit in der Supply Chain“ trägt und damit bereits die grobe Marschrichtung vorgibt. In der Untersuchung geht es dementsprechend um Unternehmen aus der Logistik und welche Erfahrungen diese bisher mit dem Thema IT-Sicherheit gesammelt haben beziehungsweise wie sie damit umgehen.
Für die mittlerweile 7. Ausgabe des Hermes-Barometers wurden 200 Logistikentscheider telefonisch befragt. Diese scheinen dabei durchaus überzeugt von ihren jeweiligen Konzepten zu sein, denn knapp drei Viertel der Befragten gaben an, diesbezüglich „über das nötige Know-how“ zu verfügen, „um Gefährdungen der IT-Systeme auf ein tragbares Maß zu beschränken.“ Lediglich 4 Prozent fühlen sich nicht richtig gewappnet – 23 Prozent wiederum sind sich unsicher.
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