Jeff Bezos, Chef des Online-Marktplatzes Amazon, hatte Ende letzten Jahres den Start des Amazon Prime Air Services versprochen und seitdem forscht das Unternehmen an Drohnen, die in Ballungsgebieten kleinere Pakete per Luftweg zu den Kunden liefern sollen. Neben Amazon gibt es aber noch ein Unternehmen, das sich bereits seit einigen Jahren im Stillen mit dem Bau von Lieferdrohnen beschäftigt hat: Der Suchmaschinenriese Google.
Bereits seit dem Jahr 2011 beschäftigt sich Googles Entwicklungs- und Forschungsabteilung Google X mit Projekt Wing, einer Drohne die ihre Ladung, im Gegensatz zu Amazons Drohnen, auch über lange Strecken transportieren können soll. Erst vor einer kurzen Weile, gab Google die Existenz des Drohnenprojekts bekannt und zeigte bei einigen Testläufen im australischen Queensland, was das Flugobjekt bislang kann.
Die Drohne mit dem Namen Chickadee (eine in den USA beheimatete Meisenart) nutzt wie VertiKUL, das Drohnenprojekt einiger belgischer Studenten, das sogenannte „Nurflügler“-Design. Der Rumpf der Drohne bildet einen einzigen großen Flügel, der Chickadee in der Luft stabilisieren und so eine höhere Fluggeschwindigkeit und Reichweite ermöglichen soll. Google betont allerdings auch, dass es sich bei dem im Video gezeigten Modell noch nicht um das fertige Design, sondern „nur“ um einen Versuchsträger handelt.


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Wie will die Drohne mir das Paket in einen verschlossenen trockenen Raum ablegen, wenn ich nicht vor Ort bin. Das kann nur unser menschlicher Paketservice.
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