Nicht nur für Google optimieren
Für Händler:innen und SEO-Verantwortliche ergeben sich daraus klare Prioritäten: Wer Sichtbarkeit im E‑Commerce aufbauen will, sollte laut PPC Land auf ein „Search Everywhere“-Setup setzen. Das heißt, Inhalte und Produktpräsentationen nicht nur für Google optimieren, sondern gezielt auch für Amazon-Suchergebnisse (inklusive Sponsored Ads), YouTube-SEO und gegebenenfalls weitere vertikale Plattformen. Ein einseitiger Fokus auf KI-Antworten greift (noch) zu kurz, solange die Nutzergewohnheiten – insbesondere am Desktop – weiterhin stark von klassischen Suchpfaden geprägt sind.
Wichtig für die Einordnung: Die Analyse umfasst ausschließlich Desktop-Daten. Mobile Suchen sind nicht berücksichtigt. Zudem wurde nach Suchzielen und -oberflächen gezählt, nicht nach nachgelagerter Nutzung oder Conversion. Entsprechend sollten Marketer die Ergebnisse als Trendindikator verstehen – und sie mit eigenen Nutzerdaten, insbesondere mobilen Insights, abgleichen.
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