Nutzer:innen von ChatGPT müssen damit rechnen, künftig Werbung ausgespielt zu bekommen. Das teilte der Mutterkonzern OpenAI kürzlich mit, wie der Spiegel berichtete. Ein erster Testlauf soll bald in den USA starten.
Nutzer:innen von ChatGPT müssen damit rechnen, künftig Werbung ausgespielt zu bekommen. Das teilte der Mutterkonzern OpenAI kürzlich mit, wie der Spiegel berichtete. Ein erster Testlauf soll bald in den USA starten.
Betroffen ist dabei die kostenlose Variante und der Einsteigertarif ChatGPT Go. Die Bezahlvarianten Plus, Pro, Business und Enterprise sollen auch in Zukunft werbefrei bleiben.
„Werbung beeinflusst niemals die Antworten von ChatGPT“, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens. Die Anzeigen seien immer getrennt und klar gekennzeichnet und die Antworten werden weiter danach optimiert, was am meisten helfe.
Außerdem gab das Unternehmen an, keine Daten zu verkaufen, jeder Nutzer könne selbst entscheiden, wie die Daten genutzt werden. „Personalisierung kann abgeschaltet und die für Anzeigen verwendeten Daten können jederzeit gelöscht werden“, so das Unternehmen.
Eine kostenpflichtige Version ohne Werbung kostet mindestens 20 US-Dollar.
Artikelbild: http://www.depositphotos.com
Hanna hat die juristischen Entwicklungen im Blick – mit Fokus auf Abmahnungen, Wettbewerbsrecht und aktuelle EU-Verordnungen.
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