Es klingt wie eine Mischung aus hochmoderner Wissenschaft und Science-Fiction-Film: Das US-amerikanische Jungunternehmen Synchron hat sich auf ein sogenanntes Brain-Computer-Interface, also eine Schnittstelle zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern, spezialisiert.
Einfach formuliert: Das Start-up arbeitet an einer Möglichkeit, dass Menschen künftig Computer auf neuen Wegen steuern können – und zwar mithilfe ihrer Gedanken. Möglich wird dies durch den Einsatz hoch entwickelter Implantate, die den Menschen ins Gehirn eingesetzt werden. Mit diesem Konzept ist Synchron bereits auf größeres Interesse bei Investoren gestoßen: Unter ihnen ist kein Geringerer als Amazon-Gründer Jeff Bezos.
Kommentar schreiben