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Verbraucherzentrale warnt vor Problemen bei China-Shops

Veröffentlicht: 28.10.2025
imgAktualisierung: 28.10.2025
Geschrieben von: Christoph Pech
Lesezeit: ca. 1 Min.
28.10.2025
img 28.10.2025
ca. 1 Min.
Frau mit Smartphone und Kreditkarte auf der Couch
fizkes / Depositphotos.com
Probleme mit China-Shops häufen sich: Verbraucherzentrale warnt vor hohen Rücksendekosten, mangelhafter Qualität und Inkassoforderungen.


Die Verbraucherzentrale Sachsen verzeichnet zunehmend Beschwerden über den Online-Shop „Orthoback“, betrieben von der Fair Commerce Limited aus Hongkong. Laut Rechtsberaterin Anett Wagner berichten viele Kunden von typischen Problemen bei sogenannten China-Shops. Dazu zählen unvollständige oder doppelte Lieferungen, mangelhafte Produktqualität sowie Schwierigkeiten bei Reklamationen und Rücksendungen.

Rücksendekosten und fehlende Erreichbarkeit

Ein großes Ärgernis sind hohe Rücksendekosten nach China, die oft 30 Euro oder mehr betragen. Zudem gehen Rücksendungen laut Anbietern häufig angeblich „verloren“, was Rückerstattungen erschwert. Auch die Kommunikation gestaltet sich schwierig, da deutschsprachige Anfragen oft nicht ausreichend beantwortet werden.

Die Verbraucherzentrale rät, das Impressum und die AGB genau zu prüfen, Rücksendekosten einzuplanen und unseriöse Merkmale wie unrealistische Preise oder fehlende Gütesiegel zu meiden. Wagner empfiehlt: „Wer online bestellt, sollte vor dem Klick ins Impressum schauen. Ein Blick auf den Firmensitz kann viel Ärger ersparen.“

Artikelbild: http://www.depositphotos.com

Veröffentlicht: 28.10.2025
img Letzte Aktualisierung: 28.10.2025
Lesezeit: ca. 1 Min.
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Christoph Pech

Christoph Pech

Christoph schreibt über KI, digitale Innovationen und Payment-Lösungen – immer mit einem Blick auf smarte Technologien.

KOMMENTARE
3 Kommentare
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ralf
29.10.2025

Antworten

Tja, all die schönen EU-Regelungen für hießige Onlinehändler verpuffen, denn die Schäfchen holen sich ihr Gras, welches durch die EU Regelungen teuer geworden ist, dann woanders und erleiden dann genau die Bauchschmerzen, vor denen die EU Regelungen schützen sollten. Oder anders erklärt. Es sind eigentlich die EU-Regelungen, die die Verbraucher genau auf solche Shops treiben, weil die anderen durch die EU-Regelungen zu teuer geworden sind. Weiter so, dann gibt es hier irgendwann auch kaum noch Alternativen zu den Chinas-Shops, weil die eurpäischen Online-Händler alle Bankrott sind oder aufgegeben haben.
Janice
29.10.2025

Antworten

Leider ist häufig das Impressum fehlerhaft. Hatte ich aktuell, denn ich schaue immer ins Impressum und auch in den Widerruf und blieb nun auf den Kosten sitzen.
Joachim
29.10.2025

Antworten

Völliger Quatsch, denn viele Chinesische Firmen haben gezwungener Maßen eine Deutsche GmbH eröffnen müssen, mit Firmensitz in Deutschland und wickeln aber alles trotzdem aus China ab. Natürlich auch ohne Rechnung und MwSt. ...