So lassen sich die Fake-Shops enttarnen
Egal ob Katzenaugen-Blumen in schillernden Farben oder Panda-Gesichtsblumen – keine dieser Pflanzen gibt es wirklich. Unsere Natur bringt zwar viele wundersame Dinge zustande, aber die, unter anderem in den Shops „Harvegarden“, „Imgardens“ und „Flwoertime“ vertriebenen Exemplare könnten exakt so auch aus „Alice im Wunderland“ stammen. Doch auch abseits der unnatürlichen Gesichter und Farben weisen viele Details darauf hin, dass es sich um Fake-Shops handelt.
Quelle: Imgardens.de
Wie Mimikama berichtet, ähneln sich Webseitenaufbau und Logos der verschiedenen Shops sehr stark. Die Shops treten dabei mit unterschiedlichen Länderdomains und in unterschiedlichen Sprachen auf, um möglichst viele Opfer zu täuschen. Wie bei den meisten Fake-Shops üblich, wird dabei ein stark reduzierter Preis angeboten, welcher stellenweise auch in Form von zeitlich begrenzten Sonderangeboten daher kommt.
Weiterhin fehlt auf allen Shops ein Impressum, eine Kontaktmöglichkeit wird lediglich über eine E-Mail-Adresse geboten. Genauere Untersuchungen der Domain weisen jedoch auf einen Sitz der Betreiber:innen in China hin.
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