Ist ChatGPT von einem massiven Datenleck betroffen? In einem Darknet-Forum behauptet ein User auf Russisch, dass er mehr als 20 Millionen Zugangscodes zu OpenAI-Konten in seinem Besitz habe. Potenziellen Käufer:innen bietet er Beispieldaten mit E-Mail-Adressen und Passwörtern an. Der vollständige Datensatz stehe für wenige Dollar zum Verkauf, berichtet das Portal GbHackers.
Die Größe des Datensatzes lässt IT-Sicherheitsexperten aufhorchen und auch OpenAI selbst nimmt die Behauptungen nach eigenen Angaben ernst. Es scheint allerdings bislang unklar, ob tatsächlich ein Cyberangriff stattgefunden hat. Laut Decrypt.co habe OpenAI bislang keine Hinweise darauf, dass der Fall mit „einer Kompromittierung von OpenAI-Systemen zusammenhängt“. Sicherheitsexperten seien unsicher, ob persönliche Daten von ChatGPT-Nutzer:innen betroffen sind.
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