So läuft die Masche ab
Der Ablauf folgt laut einem Instagram-Beitrag einem klaren Muster, das in mehreren Schritten eskaliert:
1. Harmloser Kontakt
Ein Artikel wird inseriert – oft für einen kleinen Betrag wie 25 Euro. Ein vermeintlicher Interessent meldet sich und möchte per PayPal zahlen. Bisher nichts Ungewöhnliches.
2. Der Methodenwechsel
Plötzlich schlägt der Käufer vor, doch die „Sicher bezahlen"-Funktion der Plattform zu nutzen. Klingt sogar seriöser – ist es aber nicht.
3. Die Fake-Seite
Genau in diesem Moment wechselt der Link unbemerkt auf eine gefälschte Website. Sie sieht täuschend echt aus und imitiert die Plattform bis ins Detail.
4. Der „Code"
Verkäufer erhalten eine Nachricht mit der Aufforderung, einen Code einzugeben – angeblich zur Bestätigung einer Testüberweisung. Tatsächlich autorisieren sie damit eine Zahlung von ihrem eigenen Konto.
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