Die gelieferte Ware wird nicht bezahlt, ging an die falsche Adresse oder ist angeblich nicht angekommen – solche Vorkommnisse sind im Online-Handel stets ärgerlich. Hinter solchen Fällen kann sich auch eine betrügerische Absicht verbergen – und zwar nicht nur im Privat-, sondern auch im Geschäftskunden-Segment. Wie eine Untersuchung des ECC KÖLN und von Creditreform zeigt, nehmen Betrugsversuche im B2B-Sekor zu: Zwei von drei Handelsunternehmen (64 Prozent), die Waren an andere Unternehmen verkaufen, haben im eigenen Shop bereits Betrug oder Betrugsversuche registriert.
Derlei Betrugsfälle haben vor allem finanziell drastische Auswirkungen: Betroffene Firmen hätten der Studie zufolge dadurch rund 14 Prozent des Umsatzes eingebüßt.

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