Weil sie angeblich mehrere hundert Euro an Amazon-Rechnungen nicht beglichen hätten, erhalten Verbraucher:innen seit gut einer Woche angebliche Zahlungsaufforderungen der EOS Deutscher Inkasso-Dienst GmbH. In den Schreiben, die in der Regel per E-Mail versandt wurden, werden die Betroffenen aufgefordert, die offenen Forderungen schnellstmöglich zu begleichen. Dem sollte man jedoch nicht nachkommen, denn hinter diesen Schreiben verbirgt sich ein gefährlicher Betrugsversuch, warnen unter anderem die Verbraucherzentrale Niedersachsen und EOS.
Sowohl Amazon als auch die EOS Gruppe als deutsches Inkasso-Unternehmen sind hierzulande namhafte Firmen – was sich Kriminelle gezielt zunutze machen. Künftig könnten sich diese Art Betrugsversuche noch häufen.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben