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Händlerbund bietet Lösung für Bevollmächtigte bei EU-weitem Versand

Veröffentlicht: 07.05.2026
imgAktualisierung: 07.05.2026
Geschrieben von: Hanna Hillnhütter
Lesezeit: ca. 1 Min.
07.05.2026
img 07.05.2026
ca. 1 Min.
Paketversand aus DE
Erstellt mit KI
Zusammen mit Interzero bietet der Händlerbund eine PPWR-konforme Lösung für den EU-weiten Versand an.


Ab August gelten die neuen Regeln der Verpackungsverordnung (PPWR). Händler, die EU-weit versenden, brauchen dann einen Bevollmächtigten pro Land. Gemeinsam mit Interzero bietet der Händlerbund bald einen Service an, der sich um den Bevollmächtigten in jedem Land kümmert. Interessierte Händler können sich bereits kostenlos vorab eintragen, um informiert zu werden, sobald das Produkt zur Verfügung steht.

Wir finden einen Bevollmächtigten für jedes Land

Auch wenn die neue Verpackungsverordnung eigentlich für eine harmonisierte Lösung innerhalb der EU sorgen sollte, wird es an vielen Punkten für Händler:innen komplizierter. Wer seine Ware EU-weit anbietet, braucht bald voraussichtlich für jeden Mitgliedstaat einen Bevollmächtigten. Viele Händler sind mit dieser Pflicht überfordert, da bisher unklar ist, wie man einen solchen Bevollmächtigten findet. Vereinzelte Dienstleister sind teuer und schwer zu finden.

Der Händlerbund bietet künftig zusammen mit Interzero eine Komplettlösung für Händler an, die international versenden. Wir checken, wie viel du in welches Land versendest und welche Regeln dahingehend eingehalten werden müssen. Gemeinsam mit Interzero wird dann für jedes Land ein Bevollmächtigter gestellt.

Einheitliche Lösung für alles zum transparenten Preis

Wir bieten dir eine einheitliche Lösung an, damit du in jeden EU-Mitgliedsstaat rechtssicher versenden kannst. Händlerbund Mitglieder erhalten dabei einen exklusiven Rabattvorteil.

Lasse dich jetzt kostenlos vormerken und erfahre als Erstes von unserem Angebot.

Trage hier deine E-Mail-Adresse ein und lasse dich direkt informieren! 

Veröffentlicht: 07.05.2026
img Letzte Aktualisierung: 07.05.2026
Lesezeit: ca. 1 Min.
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Hanna Hillnhütter

Hanna Hillnhütter

Hanna hat die juristischen Entwicklungen im Blick – mit Fokus auf Abmahnungen, Wettbewerbsrecht und aktuelle EU-Verordnungen.

KOMMENTARE
33 Kommentare
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Heinz Kätschapp
08.07.2026

Antworten

Nur noch ca 4 Wochen - langsam wirds dringend. Erhalten wir dann auch die EPR/ERN-Nummer dazu oder gehts rein um den Bevollmächtigten?
Brigitte
29.06.2026

Antworten

Gibt es hier schon Neuigkeiten und weitere Informationen?
Redaktion
30.06.2026
Nein, aber sobal es was neues gibt, werden wir selbstverständlich darüber berichten.
Andreas
25.06.2026

Antworten

Unsere Kunden in Europa möchten Ihre Ware doch gut gepolstert im Karton erhalten. Dafür zahlen Sie in Ihren Komunen die Abfuhr von Altpapier. Warum soll also der Händler damit nochmal zusätzlich belastet werden ? Wie ist es denn zu handhaben, wenn der Kunde einen Widerruf beansprucht, aber nicht in unserer Verpackung zurücksendet sondern in einer anderen ? Die ganze Sache ist nicht ausgegoren.
Redaktion
29.06.2026
Zumindest in Deutschland ist die Entsorgung von Altpapier für Privathaushalte in der Regel kostenfrei. Die Kosten werden über die dualen Systeme beziehungsweise die kommunale Abfallentsorgung getragen. Unternehmen hingegen müssen die Entsorgung ihres Gewerbemülls – auch von Papier und Kartonagen – grundsätzlich selbst bezahlen. Was Retouren betrifft: Für die Rücksendung im Rahmen eines Widerrufs gibt es grundsätzlich keine Pflicht, dieselbe Versandverpackung zu verwenden. Entscheidend ist vielmehr, dass die Ware ausreichend geschützt verpackt wird, damit sie auf dem Transportweg nicht beschädigt wird.
Baumgartner
26.05.2026

Antworten

Und noch zum Händlerbund: Ich bin froh das euch gibt und ich immer auf dem neuesten gehalten werde. Aber ein wenig mehr Öffentlichkeitsarbeit bei eurer Reichweite hätte ich mir bei manchen Sachen schon gewünscht. Die Probleme was mittlerweile kleinere Händler in Deutschland haben, kennen die Damen und Herren in Berlin gar nicht.
Baumgartner
26.05.2026

Antworten

Und da wundert sich wirklich noch ein Möchtegern Politiker der noch nie für sein Geld gearbeitet hat, das dieses Land im Arsch ist. Sorry für meine Ausdrucksweise. Und Brüssel braucht auch kein Mensch der sein Geld mit Arbeit verdienen muss. Die USA und China lachen sich tot über diesen Irrsinn.
Ina
18.05.2026

Antworten

Es gibt eine Petition. Vielleicht hat der eine oder andere Lust, sich einzutragen: https://www.change.org/p/klein-und-kleinstunternehmen-nicht-aus-dem-eu-binnenmarkt-verdr%C3%A4ngen-5f2391ad-80dd-4fde-8a65-8cc83b0b0b2e
Händlerbund
18.05.2026

Antworten

Neue gesetzliche Vorgaben sorgen verständlicherweise oft für Frust – gerade bei kleinen und mittleren Händlern, die ohnehin schon mit viel Bürokratie konfrontiert sind.

Wichtig ist dabei aber auch die Einordnung: Bestehende Gesetze oder Gerichtsentscheidungen lassen sich nicht einfach „wegklagen“. Sammelklagen, wie man sie vielleicht aus anderen Ländern kennt, sind für Unternehmen in Deutschland in dieser Form nicht vorgesehen.

Natürlich bemühen wir uns auch im Austausch mit unseren Kontakten und Ansprechpartnern darum, Verständnis für die Herausforderungen von Händlern zu schaffen und auf Probleme aufmerksam zu machen. Viele Entscheidungen werden allerdings lange im Voraus getroffen oder stehen bereits fest, bevor sie in der Praxis wirklich spürbar werden.

Unsere Möglichkeiten liegen deshalb vor allem darin, Probleme sichtbar zu machen, Reichweite zu schaffen und öffentlich auf praxisferne Regelungen aufmerksam zu machen. Gleichzeitig versuchen wir, möglichst unkomplizierte und bezahlbare Lösungen anzubieten – gerade auch für kleine Unternehmen, die zusätzliche Belastungen oft am stärksten spüren.
Namko
16.05.2026

Antworten

Das ist wirklich ein Ding der Unmöglichkeit ! Anstatt dass der Händlerbund dessen Mitglieder vertritt, versucht der HB noch dadurch Profit zu machen. Der HB weiss ganz genau, dass wir uns hier jedesmal wenn das Thema Verpackung und Elekto und GPSR hier erscheint, dass sich hier wirklich jeder, wirklich jeder aufregt über diese Bürokratiegesetze seitens der EU !!! Dass der HB jetzt noch daraus Profit schlägt, ist wirklich ein Ding der Unmöglichkeit ! Warum wird nicht für uns gekämpft ? Schade Schade !! Ich werde hier abwandern. Es macht hier wirklich keinen Spaß mehr, in der EU unternehmerisch tätig zu sein. Die Politiker in Brüssel wollen doch, dass wir alle von Vater Staat leben. Bloß nicht selbständig tätig werden, sonst schlägt Brüssels Bürokratiehammer zu !! Die einzigen die die EU hier fördert, ist der Aufstieg China, und der Niedergang der EU. Und kommt mir bitte nicht mit "China muss sich auch dran halten" an !!! Wieviele Millionen Kleinsendungen kommen ohne diese Bürokratiegesetze in die EU ?? Und welche Tricks nutzen die Chinesen, um diesen Bürokratiemonster zu umgehen ? Ich bin im Prozess der Schließung meiner Unternehmen. Ich werde es in den Ausland verlagern. Echt Schade. Niemand unternimmt was.
Redaktion
18.05.2026
Wir verstehen den Frust hinter der Kritik. Man muss aber auch klar einordnen: Gegen neue gesetzliche Vorgaben oder Gerichtsentscheidungen können wir nicht einfach „klagen“. Sammelklagen, wie man sie vielleicht aus anderen Ländern kennt, sind für Unternehmen in Deutschland in dieser Form ohnehin nicht vorgesehen.

Was wir tun können – und auch tun – ist:

--> frühzeitig über neue Pflichten und Risiken informieren,
--> Probleme und Kritik öffentlich sichtbar machen,
--> unsere Reichweite nutzen, um auf praxisferne Regelungen aufmerksam zu machen,
--> und vor allem möglichst unkomplizierte Lösungen schaffen, mit denen Händler die Anforderungen rechtssicher umsetzen können.

Denn am Ende brauchen Händler nicht nur Kritik an neuen Vorgaben, sondern vor allem praktikable Unterstützung im Alltag.
Achim
16.05.2026

Antworten

Ich würde auch mal gerne davon lesen, was der Händlerbund denn versucht hat um auf die Abwendung dieser verheerenden Regelung hinzuwirken. Und sei es auch nur für eine Untergrenze für kleine Händler.
Redaktion
18.05.2026
Der Wunsch ist absolut nachvollziehbar. Unsere größte Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, liegt vor allem darin, Reichweite zu schaffen: also Probleme sichtbar zu machen, öffentlich darüber zu berichten und Druck aufzubauen, wenn Regelungen in der Praxis massive Probleme verursachen – gerade für kleine Händler.
Andreas Merz
16.05.2026

Antworten

Als Händler, der seit vielen Jahren international innerhalb der EU versendet, kann ich nur sagen: Der Frust vieler kleiner und mittlerer Unternehmen ist absolut nachvollziehbar. Natürlich müssen Recycling und Entsorgung organisiert werden. Aber die aktuelle Umsetzung entwickelt sich immer mehr zu einem bürokratischen Flickenteppich, der dem Gedanken des europäischen Binnenmarktes eigentlich widerspricht. Innerhalb der EU gibt es keinen Zoll mehr, der Handel sollte einfacher werden. Stattdessen entstehen immer neue nationale Registrierungen, Meldepflichten, Bevollmächtigte und Sonderregelungen. Das eigentliche Problem ist aus meiner Sicht die extreme Ineffizienz des Systems: Millionen Händler sollen europaweit Verwaltungsstrukturen aufbauen, obwohl Verpackungen bereits zentral von relativ wenigen Herstellern produziert werden. Warum gibt es keine echte EU-weite Lösung mit einer zentralen Registrierung und einer vereinfachten Abwicklung für Händler? Große Konzerne können solche zusätzlichen Compliance-Kosten problemlos auf Millionen Sendungen verteilen. Kleine Händler hingegen verlieren Zeit, Geld und Ressourcen für reine Verwaltung — ohne dass dadurch automatisch weniger konsumiert oder weniger Verpackung verwendet wird. Gerade deshalb hätte ich mir von Händlerverbänden deutlich mehr politischen Druck in Richtung echter Vereinfachung gewünscht, statt hauptsächlich neue kostenpflichtige Service-Strukturen rund um immer komplexere Vorgaben aufzubauen.
Daniel Kunert
13.05.2026

Antworten

Super. Wieder eine gute Möglichkeit, den Händlern entweder den Garaus zu machen - zugunsten der großen Konzerne - oder sie weiterhin auszunehmen. Schade, dass der Händlerbund lediglich eine Serviceleistung anbietet und nicht schafft, Aktionen auf die Beine zu stellen, die verdeutlichen, dass es so nicht weitergehen kann. Nun ja, auch Ihr wollt ja nur verdienen. Wie alle. (Kleine Händler ausgenommen, da geht es nicht ums verdienen, sondern ums überleben). Schade Händlerbund. Chance verpasst.
Sylvia Dreschner
16.05.2026
Da bin ich voll und ganz Ihrer Meinung. Eigentlich müsste eine Petition an die zuständige EU Behörde gestellt werden. Wie Kleinunternehmer mit sehr geringen Jahresversand sollten nicht betroffen sein. Sobald die Regelung in Kraft tritt beende ich meinen EU Versand.
H. Lombardi
16.05.2026
Ich finde diese Entwicklung seit Jahren völlig falsch. Der europäische Binnenmarkt sollte den Handel vereinfachen – stattdessen entsteht rund um Verpackungsgesetze und EPR immer mehr Bürokratie, speziell für kleine und mittelständische Händler. Natürlich muss Recycling organisiert und finanziert werden. Darüber diskutiert kaum jemand. Aber die aktuelle Umsetzung ist extrem ineffizient. Warum belastet man Millionen Händler mit Registrierungen, Meldungen, Bevollmächtigten und nationalen Sonderregelungen, obwohl man das Problem viel zentraler lösen könnte? Aus meiner Sicht wäre es wesentlich sinnvoller, die Abgaben direkt beim Hersteller der Verpackungsmaterialien zu erheben – also bei Kartons, Folien, Dosen, Gläsern usw. Beispielsweise über eine einheitliche Abgabe nach Gewicht oder Materialart. Damit wäre die Finanzierung der Entsorgung geregelt, ohne dass jeder einzelne Händler europaweit eigene Compliance-Strukturen aufbauen muss. Statt echter Harmonisierung haben wir heute einen regulatorischen Flickenteppich innerhalb der EU. Große Konzerne können solche Kosten auf Millionen Sendungen verteilen. Kleine Händler hingegen verlieren Zeit, Geld und Ressourcen für reine Verwaltung. Schade finde ich auch, dass Verbände wie der Händlerbund hauptsächlich Dienstleistungen rund um diese Bürokratie anbieten, statt deutlich stärker politischen Druck für eine echte Vereinfachung innerhalb des Binnenmarktes aufzubauen.
Tim Weibler
13.05.2026

Antworten

Teile alle hier geschriebenen Kommentare. Es ist eine bodenlose Frechheit! Stopt die EU!
Sylvia Dreschner
16.05.2026
Sehr ich genauso. Eine Petition müsste EU weit von kleinen Händlern auf die Beine gestellt werden.
Martina
13.05.2026

Antworten

Wie kann man den eigenen Firmen das Leben nur so schwer machen und gleichzeit China Tür und Tor sperrangelweit öffnen, wodurch diese tun und lassen können was sie wollen. Für meine kleine Firma ist diese nicht tragbar und ich werde den EU Versand dann schweren Herzens komplett einstellen. Aufwand und Kosten rechnen sich dann einfach nicht mehr. Österreich haben wir ja bereits raus genommen. Seit Jahren wird nichts einfacher, im Gegenteil. Aber offenbar sind es ja nur unwichtige Zahlen wieviele Firmen dann wieder schließen, weil es sich einfach nicht mehr rechnet.
Namuko
16.05.2026
Glaube mir, das wird hier alles schlimmer werden. Die EU drängt seine eigenen Bürger zurück, und fördert stattdessen Drittländer wie China etc. China umgeht doch so oder so alle geltenden EU Gesetzte.
chris
11.05.2026

Antworten

Der Händlerbund verkauft die neue PPWR-Regelung als Servicechance. Dabei wäre seine eigentliche Aufgabe, die Interessen der Händler gegenüber Politik und EU wirksam zu vertreten, statt zusätzliche Bürokratie zu verwalten. Die neue Pflicht, für jedes EU-Land einen eigenen Bevollmächtigten zu benötigen, ist kein Fortschritt für den Binnenmarkt, sondern das Gegenteil: mehr Komplexität, mehr Kosten und mehr Abhängigkeit von Dienstleistern. Genau hier müsste der Händlerbund ansetzen. Der Händlerbund sollte sich aktiv dafür einsetzen, dass eine zentrale EU-weite Registrierung ausreicht statt 27 nationale Bevollmächtigte zu verlangen. Der europäische Binnenmarkt darf nicht zu einem Bürokratiemarkt werden. Viele Händler wissen aktuell gar nicht, ob und in welchem Umfang die Pflicht tatsächlich greift. Statt sofort Lösungen zu verkaufen, wäre zunächst Aufklärung nötig. Welche Länder setzen die Regel überhaupt wie um? Ab wann gilt die Pflicht tatsächlich? Gibt es Bagatellgrenzen? Welche Ausnahmen existieren? Die PPWR wurde offiziell mit dem Ziel einer Vereinheitlichung eingeführt. Wenn am Ende aber jedes Land eigene Ansprechpartner, Prozesse und Anforderungen verlangt, ist das politisch gescheitert. Händlerverbände müssten diesen Widerspruch öffentlich kritisieren. Gerade kleine und mittlere Händler werden durch zusätzliche Vertreterpflichten unverhältnismäßig belastet. Statt Rabatte auf neue Pflichtservices anzubieten, sollte der Händlerbund Modelle fordern, die kleine Händler entlasten, etwa eine zentrale EU-Lizenz, Sammelvertretungen oder vereinfachte Verfahren für geringe Versandmengen. Wenn ein Verband gleichzeitig politische Interessenvertretung und Vertriebspartner für kostenpflichtige Compliance-Dienstleistungen ist, entsteht ein Interessenkonflikt. Händler dürfen erwarten, dass zuerst ihre Interessen vertreten werden und nicht neue Geschäftsmodelle entstehen. Die eigentliche Frage lautet nicht, wie Händler möglichst effizient neue Bürokratie bezahlen können. Die Frage lautet, warum der europäische Binnenmarkt überhaupt wieder nationale Hürden aufbaut und warum Händlerverbände diese Entwicklung eher verwalten als bekämpfen. Ein Händlerbund sollte dafür kämpfen, dass Regeln einfacher werden. Nicht dafür, dass man sich möglichst bequem an immer kompliziertere Regeln anpasst.
Micha
09.05.2026

Antworten

Sehr nervig und ärgerlich. Es werden immer mehr kleinere Händler damit kaputtgemacht, die sich sowas gar nicht leisten können und dann ihre Waren nicht mehr im EU-Ausland anbieten können. Die EU macht den Handel für in der EU ansässige Unternehmen nicht mehr tragbar. Aber die ganzen Chinesen brauchen das alles nicht. Die machen munter weiter, ohne sich an die Regeln zu halten. Und wenn man was dagegen unternehmen will, und man sich an den Zoll oder wen auch immer wenden will, wird man allein gelassen! Kein Wunder, dass China uns alle abgehängt hat, weil die EU und der Rest der Welt es zugelassen haben, dass sie den Markt mit Produkten und Preisen überschwemmen, ohne die ganzen Nebenkosten zu tragen, wie wir dumen gemolkenen Händler in DE und der EU. Ich mache drei Kreuze, wenn ich endlich aus diesem irren Hamsterad mal rauskomme! Gibt es noch Händler in der EU oder in DE, die noch Freunde an diesem ganzen Wahnsinn haben? Alle meine Freunde und Businesspartner, die ihr Geschäft vor über 20 Jahren in Asien gegründet haben, sind inzwischen Millionäre. Weil man in diesen Ländern auch nicht so behandelt und gemolken wird!
Sjaak
09.05.2026

Antworten

Eigentlich müsstet ihr für uns auf die Barrikaden gehen und der Politik klarmachen, dass das keine Lösung, sondern eine Verschlimmbesserung ist. Dadurch wird der Versand innerhalb der EU deutlich komplizierter, als er sein müsste. Wahrscheinlich werden wir den Versand komplett einstellen, weil er sich kosten- und aufwandstechnisch nicht mehr lohnt.
Ich
08.05.2026

Antworten

Immer schön das Pferd reiten, das einem hingestellt wird , irgendwie nicht schön, meine Meinung, aber Kommentare , die kritisch sind, erscheinen ja hier komischerweise nicht
A.M.
08.05.2026

Antworten

Die Bagatellgrenze für Verpackungsmüll leigt in den Niederlanden derzeit bei jährlich 50 Tonnen Gesamtgewicht. Ich versende Verpackungen von ca. 5-10 kg in nahezu alle Länder der EU, also 0,005 bis 0,01 Tonnen. Länder wie Österreich verlangen aber einen Bevollmächtigten für minimalste Mengen, in meinem Fall für EIN ZEHNTAUSENDSTEL (1/10.000) der in den Niederlangen freien Menge. Das kostet dann 100, 200, 300 oder wie im Fall Frankreich über 400 Euro pro Jahr. Ist mit der neuen Verordnung dann 27mal 400 Euro für die EU fällig? Dann muss ich aufhören, in die EU zu versenden!
A&C vehicLE
08.05.2026

Antworten

Schön. Wieder einer mehr, der die Hand aufhält...
Coolkasi
08.05.2026

Antworten

Ich frage mich wirklich, wo das noch hinführen soll. Als Einzelunternehmer ist diese ganze bürokratische Flut nicht mehr zu bewältigen, von den Kosten ganz zu schweigen. Man wird quasi gezwungen, einen bürokratischen Überbau auch im Unternehmen zu schaffen, wie es unsere Regierung schon seit Jahrzehnten macht. Wer soll das noch alles bezahlen?
Ferdinand
08.05.2026

Antworten

Wir sind die letzten Jahre gut ohne jegliche Verpackungslizenzierung zurechtgekommen und werden und auch bei diesem Irrsinn verweigern. Einfach weiterhin ganz normal versenden, das kontrolliert kein Mensch👍🏻
Lo
13.05.2026
So ist es. Mach ich genau so
Namuko
16.05.2026
wie macht ihr das denn ? Versandverpackungen sind doch auch Lizenpflichtig, oder ?
Wolle
27.05.2026
Gut und schön, würden wir auch so machen, aber wenn AMZ ein Nachweis verlangt den man einfach nicht erbringt, wird einem vermutlich einfach der Hahn zugedreht. Und schon steht man wieder machtlos und mit immenser Wut im Bauch da. Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, zu denen man noch echten Pioniergeist an den Tag legen konnte, ohne sich bei jedem Schritt darüber Gedanken machen zu müssen, ob man in eine Fallgrube tapst und einbricht.
Michael
07.05.2026

Antworten

endlich mal jemand der was tut mit diesem ganzen Bürokratie Mist , habe bei Ebay angerufen sie wissen nichtmal das sowas kommt . Ich sage kein Versand mehr in die EU ab 12.08 . sie verstehen es nicht einmal !!!