Viele Händlerinnen und Händler, die auf Amazons Online-Marktplatz verkaufen, lassen den Konzern auch die Lagerung, den Versand sowie die Abwicklung von Retouren übernehmen. Indem sie den Fulfillment-Dienst nutzen, können sie Ressourcen sparen und den Fokus umso stärker auf den eigentlichen Verkauf legen. Allerding macht auch Amazon Fehler und das kann sich schlimmstenfalls massiv auf den Geschäftserfolg auswirken, wie ein Händler-Paar aus eigener Erfahrung berichtet.
Auf rund 600.000 US-Dollar sollen sich die Schulden von Paul und Rachelle Baron aus den USA konkret belaufen – und das, obwohl sie mit ihrem kleinen Unternehmen zunächst große Erfolge und beachtliche Umsätze feiern konnten.
Die Schuld dieser Entwicklung sehen sie bei Amazon: Denn durch eine unzureichende Prüfung eines retournierten Artikels sollen sie eine schlechte Kundenbewertung erhalten haben, die enorme Wellen schlug und schließlich die Geschäfte auf dem Online-Marktplatz rasant einbrechen ließ. Wie sie vom gefeierten Start-up in die Verschuldung abstürzten, berichtete das Paar kürzlich dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg.
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