Anfang dieses Jahres änderte Amazon seine Richtlinie zur Erstattung verlorener oder beschädigter Einheiten ab. Wie das Unternehmen hierzu schrieb, sollten Rückerstattungen dann proaktiv erfolgen, sobald ein Verlust oder eine Beschädigung bekannt wird. Damit sollte Sellern der zusätzliche Schritt, diese Rückzahlung einzufordern, abgenommen werden.
Eigentlich eine tolle Idee. In der Praxis scheint es jedoch hier und da zu hapern. So melden sich immer wieder Seller bei uns oder in einschlägigen Foren mit Hinweisen zu Wort, dass die Rückerstattungen zu gering ausfielen. Ein Seller schrieb, dass er trotz ordnungsgemäßem Rechnungsnachweis teilweise nur 30 bis 50 Prozent des Warenwertes erstattet bekäme.
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