Mit Prime Video besetzt Amazon hierzulande die Spitze im Bereich der Streaming-Anbieter. Allerdings wurde die Freude beim Publikum vor einiger Zeit deutlich eingetrübt: Anfang 2024 verkündete der Konzern, dass das hauseigene Streaming-Angebot künftig durch Werbung finanziert wird – selbst zahlende Prime-Kundinnen und -Kunden müssen seither in Filmen und Serien Werbeclips über sich ergehen lassen. Wer das nicht möchte, muss eine Extra-Gebühr zahlen.
Über den Umfang der ausgespielten Werbung habe Amazon damals keine konkreteren Angaben gemacht. Internen Informationen zufolge soll der Werbeanteil wohl bei zwei bis dreieinhalb Minuten pro Stunde gelegen haben. Doch das ist Vergangenheit: Mittlerweile, konkret wohl Anfang Juni 2025, habe Amazon den Anteil störender Zwischeneinblendungen nicht nur deutlich erhöht, sondern gar verdoppelt: und zwar auf vier bis sechs Minuten pro Stunde.
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