Amazon will noch in dieser Woche das Angebot seiner Dash-Buttons mit neuen Herstellern erweitern. Ob sie damit tatsächlich in die Erfolgsspur finden, ist fraglich. Verbraucherschützer kritisieren die Knöpfe, zudem gräbt Amazon den Buttons selbst das Wasser ab.

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Im Frühling 2015 hielt man es noch für einen Aprilscherz, doch Amazon war es ernst: Die Dash-Buttons sollten die analoge mit der digitalen Amazon-Welt verbinden. Per Knopfdruck lassen sich damit Verbrauchsgüter wie Waschmittel oder Toilettenpapier direkt bei Amazon nachbestellen, je nach Anbieter und Ware platziert man die Knöpfe am Kühlschrank oder an der Waschmaschine. Laut Wall Street Journal sollen noch in dieser Woche dutzende neue Hersteller vorgestellt werden, die bei den Dash-Buttons mitmachen.
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