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Kurz & knackig: Amazon sichert sich Game of Thrones, patentiert sich Techniksystem auf Gestenbasis und spendet für Obdachlose

Veröffentlicht: 03.05.2016
imgAktualisierung: 03.05.2016
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 3 Min.
03.05.2016
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ca. 3 Min.
Daenerys Targaryen von Game of Thrones
Daenerys Targaryen von Game of Thrones, <a title="Daenerys Targaryen von Game of Thrones" href="http://www.hbo.com/game-of-thrones/episodes/6/53-oathbreaker/index.html" target="_blank" rel="alternate">Screenshot von HBO</a>
Es gibt wieder News von Amazon: Das Unternehmen macht Game of Thrones-Fans glücklich, spendet für Obdachlose und setzt auf Hightech der Zukunft.


Es ist wieder viel los bei Amazon: Zum einen dürfte das Unternehmen derzeit viele Game of Thrones-Fans glücklich machen. Zum anderen hat sich Amazon ein neues Hightech-Patent sichern können. Außerdem zeigt sich Jeff Bezos spendabel. – Alle News finden Sie hier.

Amazon zeigt Game of Thrones, Staffel 6

„Danke, Amazon!“, titelt Chip.de und bedankt sich bei dem Online-Riesen für ein aufgestocktes Video-Sortiment. Genauer gesagt geht es um Game of Thrones. Der deutsche Medienkonzern Sky hatte sich nämlich die Rechte an der sechsten Staffel des Fantasy-Epos gesichert und wollte auf diesem Weg neue Kunden locken. Nun hat jedoch auch Amazon die neue Staffel im Sortiment und bietet den Fans somit eine neue Anlaufstelle.

Amazon bietet jede Folge für je 2,49 Euro in SD bzw. 2,99 Euro in HD. Fans, die gleich die ganze Staffel (alle zehn Episoden) ihr eigen nennen wollen, müssen dafür 23,99 Euro (SD) bzw. 28,99 Euro (HD) auf den Tisch legen. Jeden Dienstag wird eine neue Folge verfügbar gemacht, wobei die Zuschauer zwischen der deutschen Synchronisation und dem englischen Originalton wählen können. Mit diesem Angebot dürfte Amazon viele Game of Thrones-Fans sehr glücklich machen. Sie werden dienstags ihrem Fan-Dasein frönen – wenn es wieder heißt: „All men must die“.

Amazon sichert sich Patent für Hightechsystem

Dass Amazon an der Entwicklung immer neuer Technologien und Geräte arbeitet, ist bekannt. Schließlich hat das Unternehmen auch verschiedene Geräte-Flotten am Start – vom E-Book-Reader über eine Streaming-Box, Tablets oder einen Hightech-Lautsprecher. Auch an einem sogenannten „Smart Home“, einem vernetzten Zuhause, arbeitet Amazon. Hierbei sind verschiedene Geräte miteinander verknüpft, kommunizieren und bilden im Gesamtpaket sozusagen ein Zuhause der Zukunft.

In diesem Sinne hat sich Amazon laut Geekwire nun ein System patentieren lassen, das auf Gestensteuerung beruht und der Nutzer also durch Handbewegungen Befehle gibt. Dabei ist es natürlich ein Unterschied, ob ein Erwachsener die Befehle gibt oder eben ein Kind. Das besagte Patent zielt darauf ab, aufgrund der jeweiligen Handgröße bestimmen zu können, welcher Benutzer gerade „aktiv“ ist. Registriert der Computer ein Kind, könnte dementsprechend auch eine kinderfreundliche, eingeschränkte Benutzeroberfläche angezeigt werden. Dem Erwachsenen würde wiederum die Standard-Ansicht gewährt. Man darf gespannt sein, wie sich Amazon die Zukunft noch vorstellt.

Screenshot aus dem Patentantrag von Amazon
Screenshot aus dem Patentantrag von Amazon

Jeff Bezos spendet für obdachlose Menschen

Jeff Bezos, Gründer von Amazon, zeigt sich dieser Tage wieder von seiner gemeinnützigen Seite. Im Zuge eines Aktionstages will er sich freigiebig zeigen: Auf jeden gespendeten Dollar legt Bezos einen Dollar von sich drauf – bis das Limit von einer Million erreicht ist. Empfänger des Geldes ist „Mary’s Place“, eine Hilfsorganisation, die obdachlosen Frauen, Kindern und Familien unter die Arme greift.

Veröffentlicht: 03.05.2016
img Letzte Aktualisierung: 03.05.2016
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

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