Die Serie zur Videospiel-Reihe Fallout wird heiß erwartet. Um den fünften Teil der Spiele nicht vorwegzunehmen, durften einige Ideen nicht umgesetzt werden.
Fallout ist eine der bekanntesten Spiele-Reihen der Welt. Die ersten beiden Spiele aus den 90er Jahren gelten als Klassiker, mit den Nachfolgern hat Publisher und Entwickler Bethesda die Marke zum Millionenseller gemacht. Und da es gerade en vogue ist, große Spielemarken in TV-Serien zu übersetzen (The Last of Us, Halo), hat sich Amazon die Rechte geschnappt und produziert derzeit die Serie zur Apokalypse von Fallout.
Als Regisseur hat der Konzern niemand Geringeren als Jonathan Nolan engagiert. Das ist nicht nur der Bruder von Christopher Nolan (der gerade mit Oppenheimer bei den Oscars abgeräumt hat), sondern vor allem einer der angesehensten Autoren Hollywoods. Nolan war etwa an Interstellar und The Dark Knight beteiligt. Mit Westworld hat er eine der wichtigsten Serien von HBO Max zu verzeichnen. Amazon hat Fallout also in gute Hände gelegt und stets betont, dass Nolan enorm viele Freiheiten bei der Umsetzung hat. Aber da hatte auch Bethesda ein Wörtchen mitzureden.
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