In der Standard-Variante von Prime Video gibt es nicht nur Werbeunterbrechungen, sondern auch weitere Einschränkungen.
Film- und Serienfans, die Amazons Streamingdienst nutzen, müssen seit dem 5. Februar entweder Werbung in Kauf nehmen oder aber 2,99 Euro mehr pro Monat zahlen. Mehr sollte sich in der werbefinanzierten Variante jedoch eigentlich nicht ändern – hat es aber, wie die Fachzeitschrift c’t infolge von Nutzerberichten jetzt in Praxistests ermittelte. Demnach stehen die Inhalte in der günstigeren Prime-Variante nicht mehr in Dolby-Atmos- bzw. Dolby-Vision-Qualität zur Verfügung.
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