Angestellte von Amazon behaupten, dass der neue hauseigene Firmen-Chatbot Probleme mit der Datensicherheit hat.
Q – unter diesem Namen hatte Amazon erst kürzlich seinen eigenen Chatbot angekündigt, der speziell für Unternehmen konzipiert wurde und es unter anderem mit dem prominenten Gegenspieler ChatGPT aufnehmen soll.
Als besonders sicher hatte der Konzern das System angepriesen, da es eng an die Daten der nutzenden Firmen gekoppelt sei. Sogenannte „Halluzinationen“, also die Wiedergabe von Falschinformationen, wie sie bei anderen künstlichen Intelligenzen – und auch bei ChatGPT – immer wieder auftreten, will Amazon auf diesem Weg verhindern.
Allerdings wurden nun Zweifel an der Sicherheit von Q laut. Mitarbeitende von Amazon hätten in internen Memos darüber berichtet, dass auch der hauseigene Bot „schwere Halluzinationen“ aufweise und darüber hinaus vertrauliche Daten preisgebe, schreibt Golem und verweist auf Berichte von Platformer.
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