Keine Fantasie-Informationen – Q soll verlässlich sein
Negativ aufgefallen war ChatGPT in den vergangenen Monaten, weil das System in manchen Situationen gewisse Informationen frei erfunden und diese Falschinformationen an die Nutzerinnen und Nutzer weitergegeben hatte. Besonders prekär war etwa der Fall eines Jura-Professors, dem der KI-Chatbot sexuelle Belästigung vorgeworfen hatte. Als Quelle der Behauptung wurde ein redaktioneller Artikel der Washington Post genannt, den es jedoch gar nicht gegeben hatte.
Solche Falschinformationen – sogenannte „Halluzinationen“ – des Systems will Amazon bei seinem eigenen Chatbot vermeiden. Um die Verlässlichkeit sicherzustellen, soll Q eng an Unternehmensdaten geknüpft sein. Möglich werde dies durch verschiedene Schnittstellen zu unterschiedlicher Firmen-Software.
Auch mit Blick auf die Datensicherheit versucht Amazon, potenzielle Kritiker zu beruhigen: Daten von Kunden würden demnach „nie dafür verwendet werden, um die Software anzulernen“.
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Auch mit Blick auf die Datensicherheit versucht Amazon, potenzielle Kritiker zu beruhigen: Daten von Kunden würden demnach „nie dafür verwendet werden, um die Software anzulernen“.
Amazon hat in sehr vielen sensiblen Bereichen die Daten der Händler zum eigenen Vorteil verwertet.
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