Alexa bekommt ein umfangreiches Update, das Gespräche mit der Sprach-KI natürlicher machen soll.
Auf dem Devices- & Services-Event hat Amazon neue Geräte und Software vorgestellt. Die wohl wichtigste Ankündigung war aber ein umfangreiches Update für Alexa. In Zukunft soll sich die Kommunikation mit der Sprach-KI grundlegend verändern. Vor allem soll sie natürlicher und menschlicher werden. Amazon hat dafür ein neues eigenes Sprachmodell entwickelt, das sich an KI-Vertretern wie ChatGPT oder Googles Bard orientiert. Mit dem großen Unterschied: Die Amazon-Software ist speziell für Sprachsteuerung optimiert, wie Hardware-Chef Dave Limp in Arlington im US-Bundesstaat Virginia erklärte.
Wie gewohnt soll sich mit Alexa möglichst alles im eigenen Zuhause steuern lassen, dies soll nun aber möglichst natürlich ablaufen. Das beginnt schon damit, dass man künftig nicht mehr für jede neue Spracheingabe die Aufforderung „Alexa“ sagen muss. Eine Unterhaltung wird stattdessen mit „Let’s chat“, also etwa „Lass uns plaudern“, begonnen. Von da an kann man sich dann mit Alexa wie mit einem Menschen unterhalten. Das führte Limp auf der Bühne vor, wie der Spiegel ausführt.
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