Mehr Bequemlichkeit für den Kunden und wieder einmal mehr Daten für Amazon: Die Bash-Buttons könnten dem Online-Händler helfen, die Bedürfnisse der Menschen genau zu analysieren – und diese zu erfüllen, bevor sie eintreten.
Amazon will zum unersetzlichen Teil des Lebens werden und die Dash-Buttons sind offenbar ein wichtiger Schritt für das Unternehmen zu diesem Ziel. Über die Buttons lässt sich jeweils ein Produkt einfach per Knopfdruck nachbestellen – Waschmittel, Küchenrollen, Rasierklingen etc. Die Daten darüber, in welchen Abständen die Kunden diese Produkte nachbestellen, sind äußerst wertvoll. Amazon kann schließlich daraus Muster ableiten, etwa wenn beispielsweise alle drei Wochen eine Packung Waschmittel nachbestellt wird.
Das bedeutet, dass der Online-Händler irgendwann antizipieren könnte, dass bald wieder Nachschub benötigt wird. Und genau das ist offensichtlich auch das Ziel des Unternehmens, wie Amazons Vice President for Devices, Peter Larsen laut The Verge sagt. „Man kann sich ein Szenario vorstellen, in dem mir um vier Uhr nachmittags eine Glühbirne geliefert wird und ich mich frage ‚Was soll die Glühbirne hier?’. Und 30 Minuten später funktioniert eine Lampe nicht mehr“, erklärt Larsen. „Und zwar, weil Amazon weiß, dass deine Glühbirne kurz vorm Ende stand.“
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Wo bleibt dann das Einkaufserlebni s?
Wo bleibt dann die Möglichkeit zusätzliche Produkte mit zu verkaufen?
Wann wird der störfaktor Mensch überflüssig?
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