Dish soll Aufholbedarf haben
Über das neue Angebot wird beim Branchenportal The Verge nicht ganz ohne Seitenhieb berichtet, da der Mobilfunkanbieter Dish offenbar den großen Platzhirschen hinterherhinkt: „Erinnern Sie sich an unseren vierten Mobilfunkanbieter, Dish Network? Nein? Das liegt daran, dass Dish immer noch versucht, seine Marke Boost zu einer brauchbaren Alternative zu den drei großen US-Betreibern zu machen“, heißt es dort. Es laufe „nicht besonders gut“, doch mit Amazon habe das Unternehmen zumindest nun einen neuen Weg gefunden, die eigenen Dienste zu pushen.
Preislich scheint das Angebot durchaus zu überzeugen und für Amazon selbst könnte der Deal laut Reuters eine Möglichkeit bieten, die Stagnation der Prime-Mitgliederzahlen auf dem US-Markt zu brechen und womöglich neue Kundinnen und Kunden an Land zu ziehen.
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