Per KI erstellte E-Books werden zum Problem für Amazon. Immer mehr Menschen wittern mit wenig Aufwand das schnelle Geld.
Während die Konversations-KI ChatGPT von vielen für ihre Nachrichten gefeiert wird, die auf den ersten Blick nicht direkt von Konversationen mit echten Menschen unterschieden werden können, mehrt sich auch Kritik an den Möglichkeiten zum Missbrauch, die das Tool bietet. Unter anderem gibt es Befürchtungen, dass von ChatGPT automatisch erstellte Bücher die E-Book-Portale fluten und tatsächlich scheint es da jetzt die ersten akuten Probleme zu geben.
Im Kindle-Store von Amazon werden Heise zufolge schon über 250 Bücher gelistet, bei denen ChatGPT als Autor oder zumindest als Mitautor geführt wird. Die Dunkelziffer, nämlich solche Bücher, bei denen die Verwendung von ChatGPT verschwiegen wird, lasse sich kaum einschätzen.
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