Amazon will mit Alexa Geld verdienen
Der aktuellen Meldung zufolge sei die Software zwar nicht profitabel, leiste aber einen Beitrag zum Verkauf der Smarthome-Technik oder Amazons Musik-Diensten. Einige Projekte rund um die Assistenz werden indes eingestellt: „Zum Beispiel investierten wir bei Alexa in einige Gesundheitsinitiativen, die in der Pandemie wichtig erschienen – aber jetzt ist die Pandemie vorbei und manche erste Tests verliefen nicht gut“, so Limp weiter.
Er räumte zudem ein, dass es auch hier und da bei der Verständigung mit dem Gerät noch hapere. Das ist angesichts des aktuellen Hypes um die KI-Software ChatGPT durchaus beachtenswert. Limp zufolge mangele es dem Tool von OpenAI allerdings an einer Persönlichkeit, an der man bei Alexa bereits gefeilt habe. Die Aufmerksamkeit um das KI-Tool bewertet er insgesamt als positiv: „Denn es zeigt, was wir erreichen können.“
Amazon soll auch Pläne haben, mit Alexa künftig noch mehr Geld zu verdienen. Konkreter wurde der Geräte-Chef jedoch nicht. Ob beispielsweise die Amazon-Kundschaft für Alexa-Dienste zahlen soll oder aber beispielsweise mehr Geld von Marken und Unternehmen – die bereits Werbeaussagen bei Alexa hinterlegen können – fließen wird, bleibt abzuwarten.
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