Die Verbraucherzentrale berichtet über Mails, die Prime-Kunden zur Datenaktualisierung auffordern.
Obwohl das Bewusstsein für die Gefahr von Betrügereien in den Medien in den vergangenen Jahren deutlich gewachsenen sein dürfte, scheint es weiterhin ein lukratives Geschäftsmodell zu sein, Empfänger per Mail in die Falle zu locken. Nicht anders ist es zu erklären, dass erst gestern das aktuelle Phishing-Radar der Verbraucherzentrale in aktualisierter Form veröffentlicht wurde. Im Namen von sechs großen und bekannten Unternehmen, darunter PayPal, der Sparkasse sowie der Postbank, wurden Kunden angeschrieben und beispielsweise über die vermeintliche Einschränkung des Kontos informiert oder zur Aktualisierung der Daten aufgefordert.
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