Der Name „Alexa“ ist auf dem absteigenden Ast. Eigentlich kein Wunder …
Schaut man sich die Ranglisten der beliebtesten Mädchennamen in den USA aus den vergangenen Jahren an, so findet man dort beispielsweise Namen wie Olivia, Emma, Ava oder auch Sophia und Isabelle. Ein Name, den man hier auf den oberen Rängen vermisst, ist „Alexa“.
Nach Angaben der US-Regierungsbehörde SSA (Social Security Administration), die sich unter anderem um die Sozialversicherung oder Altersleistungen kümmert, steht es um den Namen Alexa sogar ziemlich schlecht: In nur drei Jahren – das heißt von 2015 bis 2018 – hat sich die Zahl der Babys namens Alexa in den USA von rund 6.000 auf etwa 3.000 halbiert. Nur ein Jahr später ist die Zahl noch einmal um ganze 1.000 kleine Alexas zurückgegangen.
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