Mit dem Dash-Button hat Amazon Ende März einen weiteren Haushaltshelfer vorgestellt. Doch der umstrittene Button ist nur eine Zwischenstufe zu einem weit größeren Ziel: Das Unternehmen will mit Amazon Dash Replenishment das Internet der Dinge vollenden – Haushaltsgeräte sollen selbst Bestellungen durchführen.
Amazon hat derzeit zwei Haushaltshelfer im Test, die die Bestellung von Haushaltsprodukten schneller und einfacher machen sollen: Zum einen den Amazon Dash-Stick, ein kleines Gerät mit dem Produkte gescannt oder per Sprachbefehl auf die Bestellliste gesetzt werden können. Und zum anderen seit Ende März den Dash-Button – kleine Buttons, die per Knopfdruck ein Produkt bestellen und überall im Haushalt angebracht werden können.
Der Dash-Button sorgte für einige Diskussionen in der Branche und der Termin der Ankündigung – die Nachricht verbreitete sich am 1. April – ließ viele Menschen irrtümlicherweise im Glauben, dass es sich bei dem Button um einen Aprilscherz handele. Doch sowohl der Stick als auch der Button sind echt und stellen die jüngsten Experimente von Amazon in Sachen Internet der Dinge dar.
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