Amazon Prime Now im Test: „reibungslos“ und „zackig kommissioniert“
Peer Schader vom Supermarktblog hat das neue Angebot bereits getestet. Sein erster Eindruck: „funktioniert reibungslos“. Schaders Prime-Now-Bestellung wurde „zackig kommissioniert“. „Kühlware kommt aus einer Tasche mit Kühlakkus, Tiefkühlware ist separat verpackt und trotz tropischer Außentemperaturen eiskalt. Obst und Gemüse wie im Supermarkt verpackt. Kurz: alles wie man sich das vorstellt“, so sein Urteil.
Der Vorstoß nach Hessen zeigt einmal mehr Amazons Offensive im schwierigen Segment Lebensmittel-Lieferung. Die jetzige Ausweitung des Prime-Now-Gebietes ließ lange auf sich warten, 2018 hatte Amazons Partner Rossmann das Projekt Prime Now für sich beendet – der erwartete Erfolg blieb wohl aus. Möglicherweise könnte jetzt aber auch die Coronakrise dem Thema auf die Sprünge helfen, weil viele Menschen dem stationären Handel auch beim Kauf von Lebensmitteln fernblieben.
Die generellen Bedingungen zu Prime Now: Der Service liefert von Montag bis Samstag zwischen 10 und 22 Uhr. Ab einem Bestellwert von 50 Euro ist die Lieferung kostenlos. Bei kleineren Bestellungen ab 20 Euro fällt eine Liefergebühr von 3,99 Euro bzw. bis Jahresende 2020 von 3,89 Euro an.
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