Amazon verbietet der US-Polizei für ein Jahr die Nutzung seiner Gesichtserkennungssoftware. Das Unternehmen hofft, dass die USA in dieser Zeit einen rechtlichen Rahmen für die umstrittene Anwendung schafft.
Amazon hatte der US-Polizei seine Gesichtserkennungssoftware zur Verfügung gestellt und wurde dafür sowohl von Bürgerrechtlern, Datenschützern und sogar von eigenen Mitarbeitern und Aktionären kritisiert. Jetzt muss der Online-Riese dem Protest, der durch den Tod von George Floyd gesteigert wurde, nachgeben: Amazon stellt die Zusammenarbeit mit der US-Polizei für ein Jahr ein und stellt die Software Rekognition nicht zur Verfügung, wie cnbc berichtet.
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