Amazons neue Lieferdrohne soll schon bald kleine Bestellungen zum Kunden bringen – und dem Unternehmen noch mehr Auftrieb im Kampf um Umsatz, Image und Technologie-Führerschaft.
Vor allem die beschwingt-dynamische Klaviermusik von Franz Liszt im Vorstellungsvideo zeigt an, was die neue Lieferdrohne bedeuten könnte: Hier kommt Einiges in Bewegung. Das unterstreicht auch der dezente Hinweis im Video, dass das Ganze keine am Computer gebastelte Simulation ist, sondern echtes Material. Seit über fünf Jahren hat Amazon an dem Projekt gefeilt, jetzt wurde das neue autonome Fluggerät unter dem Namen „Prime Air“ der Öffentlichkeit präsentiert. Die Drohne kann bis zu 2,3 Kilogramm schwere Pakete tragen und bis zu 25 Kilometer weit fliegen, für den Beginn kommen daher eher Haushaltswaren wie Zahnpasta etc. in Betracht. Die Drohne soll innerhalb von 30 Minuten Bestellungen zum Kunden bringen können.
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bei den firmen weiß man ja leider nie, ob nicht doch bilder gemacht werden oder nicht.!
und ich habe keine lust hinterher in einer hauptflugroute von drohnen zu leben.
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