Amazon in Erklärungsnot: Ein Nutzer, der nie Alexa benutzt, erhielt 1.700 Audio-Dateien eines Fremden – dabei wollte er nur nach der DSGVO Auskunft über seine Daten.
Wer bei Facebook, Ebay oder Amazon Auskunft über die über ihn gespeicherten Daten haben möchte, kann diese laut DSGVO mittlerweile abfragen. Das entsprechende Unternehmen bastelt dann ein kleines Paket mit allem, was es über den Nutzer weiß (im besten Fall) und schickt zum Beispiel ein handliches ZIP-Archiv mit den entsprechenden Inhalten. So geschehen auch bei einem Kunden von Amazon.de, der von der Deutschland-Vertretung eine Übersicht über seine Daten verlangte. Er bekam allerdings mehr als ihm lieb war.
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nur mal so am rande!
hier geht es nicht um den versand von ein paar wollsocken, sondern um die verantwortungsl ose weitergabe hochsensibler daten, deren herkunft bzw. aufzeichnung allein schon sehr fragwürdig sind - vorsichtig ausgedrückt.
Alexa und datenschutz - eine absolute lachnummer und amazon geht alles wie immer völlig am ...... vorbei. jedem otto-normalo geht es bei solchen vorgängen sofort richtig an den kragen, amazon und co,, die die ursache für die verschärfung des datenschutzes sind, leben hier offensichtlich mit duldung / unterstützung?? ? unserer aufsichtsbehörd en, wie immer in ihren rechtsfreien räumen. Allein schon, wie rücksichtslos und ignorant amazon in, übrigens bekannt gewohnter weise, mit diesen vorgängen umgeht, ist bester beleg für die narrenfreiheit, die sich solche unternehmen in unserer gesellschaft herausnehmen dürfen.
"das lässt das herz von amazonexperten doch höherschlagen"
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