Amazon will sich die Patentrechte an einem Audiosystem sichern, dass es möglich machen soll, den Akzent eines Sprechers in den des Zuhörers umzuwandeln. Doch auch wenn sich der Online-Händler gern damit schmücken möchte, erfunden wurde es nicht von ihm.
Tatsächlich ist die Anwendung von Patent Yogi, einem patent-research service, entdeckt worden. Das Programm basiert, wie auch Techcrunch schreibt, auf "Techniken zur Akzentverschiebung". Aber was bedeutet das genau? Die Anwendung stützt sich auf eine Zwei-Parteien-Konversation - also dem Sender und dem Empfänger bzw. Sprecher und Zuhörer. Dabei wird zunächst das Audio des Sprechers analysiert und mit einer Datenbank von verschiedenen Akzenten abgeglichen. Wenn es eine Übereinstimmung gibt, kann die Audioaufnahme in die Sprechweise des Zuhörers übersetzt werden. Das mag sich zunächst einfach anhören, ist es aber eigentlich dann doch nicht.
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