Eine neue Meldung verdeutlicht mal wieder, dass Amazon – genau wie viele andere Großkonzerne auch – eine Daten-Sammel-Maschine ist. Vielen Nutzern dürften die neuesten Ambitionen wahrscheinlich nicht gefallen.
Daten sind heutzutage für Unternehmen das neue Gold. Und natürlich sammelt Amazon nicht nur auf seinem Online-Marktplatz gigantische Mengen an Daten über seine Nutzer, sondern auch auf anderen Wegen – über Alexa zum Beispiel. Und natürlich hat es auch seine Gründe, weshalb Amazon danach strebt, die hauseigene Sprachassistentin in das alltägliche Leben der Kunden zu verankern. Denn wer die Gewohnheiten und Vorlieben der User kennt, kann ihnen genau das bieten, was sie wollen und sich als perfekter Händler präsentieren.
Doch Amazon will die Daten, die über die Sprachassistentin Alexa gesammelt wurden, nicht nur selbst verwenden, sondern auch weitergeben. An Dritte.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben