Amazon ist mit seinem smarten Sprachassistenten noch längst nicht am Ziel angekommen. In Zukunft sollen komplexe Gespräche mit Alexa geführt werden, ähnlich wie dies die Besatzung in Star Trek mit dem Computer handhabt.
Seitdem Amazon 2014 seinen ersten smarten Sprachassistenten in Form des Echos in den USA auf den Markt gebracht hat, ist einiges passiert. Nicht nur sind mit dem Google Assistant und Cortana weitere intelligente Systeme gefolgt – von denen bislang allerdings keines an der Marktmacht vom Echo rütteln konnte – auch hat sich Alexa in den letzten drei Jahren unheimlich weiterentwickelt. Inzwischen gibt es über 25.000 Alexa-Skills, in Deutschland immerhin 2.500, und täglich werden es mehr. Mit Jeopardy existiert sogar schon der erste kostenpflichtige Skill. Das allerdings reicht Amazon noch längst nicht aus. In Zukunft soll Alexa nicht nur auf einfache Befehle reagieren, sondern auch komplexe Gespräche führen können.
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