Amazon hat die Preise für sein Prime-Abo vor einiger Zeit kräftig angezogen – von 69 auf 89,90 Euro im Jahr; bzw. von 7,99 Euro auf 8,99 Euro bei monatlicher Zahlweise. Doch nun hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden: So einfach darf der Konzern seine Gebühren nicht erhöhen. Die Klausel, mit der Amazon sich Preisanpassungen 2022 offenhielt, sei zu vage und für Verbraucher:innen nicht nachvollziehbar. Eine Liste mit möglichen Kostenfaktoren reiche eben nicht, wenn am Ende niemand versteht, was wirklich teurer geworden ist.
Bekommen Kund:innen jetzt ihr Geld zurück?
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